Wettbergen & Oberricklingen

4. Oktober 2018

Petition: Verkehrschaos in Wettbergen und Oberricklingen stoppen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Straße „In der Rehre“ ist nun voll gesperrt. Das Verkehrschaos, das sich aus den Sperrmaßnahmen in der Rehre und im Quartier Grüner Hagen ergibt ist unübersehbar. So kann das nicht weitergehen.
Gemeinsam mit einigen Ricklingern und Wettbergern haben wir deshalb eine Petition gestartet. Diese finden Sie im Internet unter www.wettbergen-ricklingen.de und in Papierform bei REWE (am Sohlorte), der Johannes- und der Tresckowapotheke, sowie bei Kumm, im Balou, im Bottega und beim Friseurteam Nordmann.

Worum geht es?

Wir fordern eine Änderung der Verkehrsführung in Wettbergen und Oberricklingen. Es muss eine für alle Bürgerinnen und Bürger vertretbare Lösung für die Behinderung durch Betonpoller in Oberricklingen, die im Zuge der Neugestaltung der Straße „In der Rehre“ aufgestellt wurden, gefunden werden.

Wer steckt dahinter?

Anfang September haben wir uns mit rund 45 Ricklingern und Wettbergern getroffen um gemeinsam zu überlegen wie wir das Problem des Labyrinths lösen können.

Warum?

Die Sperrung der Straße „In der Rehre“ führt zu einem schrecklichen Verkehrschaos in Wettbergen und Oberricklingen. Infolge dessen müssen teils enorme Umwege in Kauf genommen werden. Gerade im Berufsverkehr, wo die „Bückeburger Allee“ zwischen Tönniesbergkreisel und Telefunkenkreisel ohnehin schon stark beansprucht wird, scheint eine Umleitung über dieses Nadelöhr wenig sinnvoll. Schließlich führt dies zu noch längeren Verkehrsbehinderungen, Staus und damit einhergehend natürlich auch zu erheblichen Belastungen für die Umwelt.

Im Interesse aller Beteiligten muss eine konstruktive Lösung für dieses Problem gefunden werden. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die Sperren einfach zu entfernen und den Verkehr ohne weitere Maßnahmen wieder durch den Grünen Hagen zu führen. Aus unserer Sicht gibt es einige Maßnahmen die dort Abhilfe schaffen könnten ohne aus dem Quartier ein unübersichtliches Labyrinth zu machen.
Eltern berichten, dass sie teilweise Arbeitszeiten verkürzen müssen, um ihre Kinder rechtzeitig zur KiTa zu bringen oder abholen zu können. Gewerbetreibende und vor allem auch Pflegedienste verzeichnen durch die teils enormen Umwege und verstopften Straßen erhebliche Zeiteinbußen. Kunden die von außerhalb kommen finden keinen Weg zum Friseur, Apotheke o.ä.
Der REWE-Markt in Wettbergen verzeichnet in den letzten Wochen bereits einen enormen Rückgang an Besuchern. Wie lange das so tragbar ist, bevor das Sortiment verkleinert wird, oder eine personelle Reaktion erfolgen muss bleibt abzuwarten. Aus unserer Sicht ist das so nicht hinnehmbar.
Wir wollen friedlich miteinander hier im 9. Bezirk wohnen. Die Vielzahl an Baustellen belastet uns alle. Wir müssen also eine Lösung finden, die die Situation für alle erträglicher macht.
Die aktuelle Sperrungssituation halten wir für absolut nicht Verhältnismäßig. Und auch wenn diese zu einer Verkehrsberuhigung führen soll, so stellen wir fest, dass das Gegenteil der Fall ist.

Wie geht es jetzt weiter?

Wir sammeln fleißig Unterschriften und tragen unser Anliegen in den politischen Gremien vor. Auf jeden Fall bleiben wir am Thema dran bis das Problem so gelöst ist, dass alle Seiten damit zufrieden sind.

Wie kann jeder helfen?

Sammeln Sie gerne Unterschriften. Die Listen können auf der Petitionsseite heruntergeladen werden.
Ausgefüllte Listen können beim REWE und beim Friseurteam Nordmann abgegeben werden.

Für Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns per Mail an sn@wettbergen-ricklingen.de und finden uns bei Facebook unter @wettbergenricklingen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

Sven Niemeyer
Verantwortlicher Petent

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Artikel: Sven Niemeyer