Wettbergen

15. Juli 2018

CDU: Wettbergen braucht einen Ort der Begegnung

Der Fachbereich Senioren will die Angebote des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) im Stadtteil Wettbergen nicht aufrecht erhalten, da die eigenen Angebote nicht mehr gut angenommen werden. Daher kündigt die Stadtverwaltung den Mietvertrag mit Gartenheim für die Räumlichkeiten der Begegnungsstätte im Wettberger Edelhof zum Ende diesen Jahres.
Stellt sich die Frage: „Wären hier kreative Ideen für eine veränderte Angebotsstruktur nicht angebrachter gewesen?“ Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Nachfrage nach Angeboten für Seniorinnen und Senioren eher wachsen. Der Fachbereich jedoch verweist vielmehr auf gut angenommene Angebote, die durch die Ehrenamtlichen der Wettberger Vereine und der Kirchengemeinde vorgehalten werden. Durch die Kündigung des Mietverhältnisses mit dem Ortsverein des DRK und dem Sozialverband Deutschland e.V. wird deren ehrenamtliche Arbeit für die Seniorinnen und Senioren unseres Stadtteils jedoch beinahe unmöglich gemacht.
Denn bis zum Zeitpunkt der Drucklegung hat sich die Firma Gartenheim weder zur weiteren Nutzung, der Möglichkeit der Anmietung, noch zur Höhe des Mietzinses geäußert.

Die Ehrenamtlichen von DRK, Sozialverband und auch dem Briefmarkenverein suchen händeringend nach einer Lösung um ihre Angebote bzw. Treffen auch nach dem 31. Oktober 2018 weiter in Wettbergen durchführen zu können. Das verschärft ein Problem in unserem Stadtteil mit dem sich schon viele Wettberger und Wettbergerinnen konfrontiert sahen. Geeignete Räumlichkeiten für Veranstaltungen wie Familienfeste, Mitgliederversammlungen von Vereinen oder größere Veranstaltungen von Vereinen zu günstigen Mietpreisen und der Möglichkeit für Essen und Getränke selbst zu sorgen, sind in Wettbergen nicht mehr zu finden.

Und selbst die weitere Bewirtschaftung des Sportparkrestaurants ist ungewiss! Sollte dies nicht weitergeführt werden können, würde auch das gastronomische Angebot an Räumlichkeiten weiter einschränkt. Eine unhaltbare Situation für einen wachsenden Stadtteil wie Wettbergen. Hier muss dringend etwas geschehen! Wir bleiben dran und informieren Sie!

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Artikel: Michaela Michalowitz, CDU Ricklingen-Wettbergen-Mühlenberg